Ich bin Natascha Heinrich.
Menschen und Teams begleite ich durch dick und dünn, über Berg und Tal. Ich höre zu, stelle Fragen, sortiere mit und unterstütze dabei, einen eigenen nächsten Schritt zu finden.
Oft spüren Menschen sehr genau, was wesentlich ist. Im Alltag liegt vieles darüber: Tempo, Verantwortung, alte Geschichten, Erwartungen, Müdigkeit, Pläne und Sorgen. Dann helfen Zeit, ein guter Rahmen und jemand, der aufmerksam mit hinschaut.
Meine Arbeit ist über viele Jahre gewachsen – aus Journalistik, Erlebnispädagogik, systemischer Beratung, Naturarbeit, Visionssuche und WalkAway, Ritualgestaltung, Moderation, Schreiben und der Begleitung von Menschen in Übergängen.
Ich kenne ebenso die praktische Seite des Arbeitslebens: Gastronomie, volle Tage, Gäste, Teams, Familienunternehmen, Baustellen, Entscheidungen und Verantwortung.
Das Waldeck kenne ich seit 1992. Ich bin mit dem Prijut12, mit Gaststuben, Terrassen, Gästen, Geschichten und der besonderen Welt rund um den Fichtelberg groß geworden. Über viele Jahre habe ich in den elterlichen Betrieben mitgearbeitet und später in Gaststuben und Kneipen gejobbt, um meine Ausbildung und meine Reisen zu finanzieren.
Seit 2021 bin ich Gesellschafterin und habe den Weg vom ehemaligen Waldeck zum heutigen BASISLAGER Fichtelberg mitgestaltet. Seit 2023 bin ich dort Geschäftsführerin. Die Führungsverantwortung hat meinen Blick auf Zusammenarbeit, Entscheidungen und Übergänge noch einmal geschärft. Ich kenne diese Themen aus meinem eigenen Arbeitsalltag.
Ich arbeite aufmerksam, klar und mit Respekt vor dem Tempo der Menschen, die zu mir kommen. Ich höre zu, frage nach und suche gemeinsam mit ihnen nach einer Form, die zum Anliegen und zur Situation passt.
Viele meiner Angebote können auch im BASISLAGER Fichtelberg stattfinden.
Das Haus liegt am Waldrand des Fichtelbergs und bietet Raum für Teamtage, Seminare, Naturformate, Rituale und besondere Gruppenprozesse.
Dort verbinden sich Begleitung, Natur, gutes Essen und Gastfreundschaft. Das Team des BASISLAGERS sorgt mit Küche, Service und viel Herzblut dafür, dass Menschen gut ankommen und sich auf das konzentrieren können, wofür sie da sind.
Ein fertiger Plan ist nicht nötig.
Oft reicht ein grobes Anliegen für einen guten Anfang.